Was kostet IT-Support für kleine Betriebe wirklich?
„Was kostet mich das?” ist die häufigste — und beste — erste Frage. Die ehrliche Antwort: Es kommt darauf an, aber Sie können die Logik dahinter in fünf Minuten verstehen.
Die drei üblichen Modelle
1. Stundensatz (Einzelhilfe). Sie rufen an, wenn etwas klemmt, und zahlen pro Stunde. Üblich sind in der Region 80–120 € netto. Vorteil: keine laufenden Kosten. Nachteil: Hilfe kommt erst, wenn der Schaden da ist — und im Notfall konkurrieren Sie mit allen anderen Anrufern.
2. Pauschale pro Einsatz/Projekt. Für klar umrissene Aufgaben (Server-Umzug, neue Arbeitsplätze) gibt es einen Festpreis. Vorteil: volle Kostenkontrolle, kein offenes Stundenkonto.
3. Wartungsvertrag (laufende Betreuung). Eine monatliche Pauschale — je nach Umfang oft 100–500 € für kleine Betriebe. Dafür werden Updates, Backups und Sicherheit regelmäßig geprüft, Probleme oft behoben, bevor Sie sie bemerken.
Die versteckten Kosten, über die niemand spricht
Die teuerste IT ist die, die ausfällt: Ein Tag Stillstand kostet schnell mehr als ein Jahr Wartung. Rechnen Sie ehrlich: Was kostet es Sie, wenn morgen keine Rechnung rausgeht und kein Mitarbeiter arbeiten kann?
Meine Empfehlung
Für die meisten kleinen Betriebe ist eine Kombination sinnvoll: eine schlanke Grundbetreuung (Updates, Backup-Kontrolle, Sicherheits-Basics) plus Festpreise für Projekte. Was zu Ihrem Betrieb passt, lässt sich in einem kostenlosen Erstgespräch in 30 Minuten klären — mit konkreten Zahlen statt „kommt drauf an”.